dbb-Arbeitsgemeinschaft der CDU-Sozialausschüsse für stärkere Bekämpfung der Altersarmut und Einführung einer allgemeinen Lohnuntergrenze sowie Stärkung des öffentlichen Sektors

Der Bundesvorstand der dbb-Arbeitsgemeinschaft der CDU-Sozialausschüsse hat auf seiner Herbsttagung in Berlin die Pläne von Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen zur Einführung einer "Zuschuss-Rente" sowie die Intitiative der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands/CDU-Sozialausschüsse zur Einführung einer allgemeinen verbindlichen Lohnuntergrenze unterstützt.

Mit der "Zuschuss-Rente" sollen Niedrigverdiener, die ihr Leben lang gearbeitet haben und vorgesorgt haben, im Alter über mehr Geld verfügen als nur über die Grundsicherung. Auch Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen sollen dabei anerkannt werden. Mit dem Vorschlag zur Einführung der "Zuschuss-Rente" von 850 Euro im Monat hat die Bundesarbeitsministerin den "Regierungsdialog Rente" gestartet, an dem auch der dbb beteiligt war.

Der Bundesvorstand der dbb-Arbeitsgemeinschaft in den CDU-Sozialausschüssen erörterte die Intitaive zur Einführung einer allgemeinen verbindlichen Lohnuntergrenze auch dem Bundesvorsitzenden der CDU-Sozialausschüsse, Karl-Josef Laumann, MdL, und sagte die politische Unterstützung für die Beschlussfassung auf dem Bundesparteitag der CDU Deutschlands auf dem Bundesparteitag am 14. und 15. November 2011 in Leipzig zu.

In Anwesenheit des Landesvorsitzenden des dbb berlin, Joachim Jetschmann, sprach sich der Bundesvorstand der dbb-Arbeitsgemeinschaft in den CDU-Sozialauschüssen mit seinem Vorsitzenden, Ralf Brauksiepe, MdB, ferner für die unterstützende Maßnahmen zur Nachwuchskräftegewinnung für den öffentlichen Dienst Deutschlands und Stärkung des Arbeitsmarktes 'öffentlicher Dienst' aus.