Nach einer ausführlichen Erörterung über die Gefährdung der 5.249 Spitzen- und Verzahnungsämter im einfachen, mittleren und gehobenen Dienst nach Verringerung der vier Laufbahngruppen auf zwei Laufbahngruppen im Entwurf des neuen Laufbahngesetzes des Senats begrüßte der Landesvorsitzende des dbb berlin, Joachim Jetschmann, die Absicht von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlprogramm zur Besoldungsentwicklung bis 2017 an die durchschnittliche Besoldung in den Bundesländern.
Bild (v.l.n.r.): Oliver Schruoffeneger, haushaltspolitischer der Fraktion Bündnis 90 /Die Grünen, Frank Becker, stellvertr. Landesvorsitzender des dbb berlin, Joachim Jetschmann, Landesvorsitzender des dbb berlin, Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen, Andrea Rutz-Lorenz, stellvertr. Landesvorsitzende des dbb berlin, Volker Ratzmann, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 / Die Grünen, Mario Moeller, Vorsitzender des Dienstrechtsausschusses des dbb berlin
Wörtlich wird im Wahlprogramm zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 von Bündnis 90/Die Grünen zur Besoldungsentwicklung ausgeführt: "Wir wollen dafür sorgen, dass die Besoldung der Berliner Beamtinnen und Beamten bis 2017 der durchschnittlichen Besoldung in den Bundesländern entspricht."
Auch die Vorschläge von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlprogramm zur bürgerfreundlichen und zukunftsfähigen Verwaltung und Stärkung der Bezirke fanden die grundsätzliche Zustimmung des dbb berlin.
Der dbb berlin hat insbesondere eine konstruktive Zusammenarbeit des dbb berlin bei der Umsetzung der im Wahlprogramm enthaltenen Abschnitte: Bezirke stärken, SOS für die Bezirksfinanzen - Gelder gerecht verteilen, Personal für die Bezirke, Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in den Bezirken, Bürgerfreundliche und zukunftsfähige Verwaltung, konzentrierte Aufgabenerledigung, Serviceversprechen der Berliner Verwaltung, neues Personal braucht das Land, angeboten.