Linkspartei will keine nominalen Einbußen bei der Besoldung

Der Landesvorstand der Linkspartei hat sich am 22. Juni sich mit der Besoldungs- und Versorgungsanpassung befasst.

In einem Newsletter der Linkspartei vom 24. Juni 2010 wird zur aktuellen Auseinandersetzung über die überfällige Besoldungs- und Versorgungsanpassung ausgeführt: "Hinsichtlich der Regelungen zur Erhöhung der Beamtenbesoldung finden gegenwärtig Gespräche zwischen Linkspartei und SPD statt, um den Senatsvorschlag zu verbessern. Wir wollen eine Lösung erreichen, die dazu führt, dass die unteren und mittleren Beamtengruppen in diesem Jahre keine nominalen Einbußen im Vergleich zu den Vorjahren hinnehmen müssen. Die gegenwärtig prozentuale Erhöhung, die wir unterstützen, gleicht in diesen Besoldungsgruppen im laufenden (Jahr) n ämlich nicht die Verluste aus den auslaufenden Sonderzahlungen aus, weil sie 2010 erst im Herbst in Kraft treten wird. Es zeichnet sich ab, dass das nicht ganz leicht werden wird."