Die Einkommen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst Berlins müssen erhöht werden
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Nach der
Klausurtagung des Landesvorstandes des dbb berlin am vergangenen
Wochenende fasste der Landesvorsitzende des dbb Berlin, Joachim
Jetschmann, das Ergebnis der Beratungen über die Einkommenssituation
der Arbeitnehmer/-innen und der Beamtinnen und Beamten sowie
Versorgungsempfänger/-innen des Berliner Landesdienstes wie folgt
zusammen: „Die Einkommen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst
Berlins müssen erhöht werden.“ Von rechts - LandesvorsitzenderJoachim Jetschmann und die stellvertretenden Landesvorsitzenden Frank Becker und Bernd Raue bei der Leitung der Klausurtagung |
„Die Benachteiligungen gegenüber den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in den anderen Bundesländern und dem Bund seit 2004 müssen beseitigt werden“, erklärte Jetschmann nach den intensiven Beratungen des Landesvorstandes weiter.
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Aufmerksamkeit bei der Beurteilung der vorgelegten Beratungsunterlage bei den Kolleginnen und Kollegen Hempel (gkl - Bereich Feuerwehr), Kathrin Bley (Vertreterin des dbb berlin bei den Vorbereitungen zum neuen Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm des Senats) und Schrader, Müller (beide BRH) - nicht im Bild Kollegin Ruth-Lorenz |
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Der dbb berlin bekräftigt
seine Forderungen nach drei Einmalzahlungen für die Jahre 2005 bis 2007 in
Höhe von jeweils 300 € sowie einer Linearanpassung der Gehälter von 2,9 v.
H. ab 1. Januar 2008. Diese Forderungen befinden sich im Einklang mit der
allgemeinen Wirtschaftsentwicklung, der Einkommensentwicklung im
öffentlichen Dienst Deutschlands und berücksichtigen die Haushaltssituation
des Landes Berlin.